Wühlmäuse im Garten – Was ist zu tun?

Der Ärger ist groß, wenn aufgeworfene Erdhügel den Rasen verunzieren oder nach und nach Sträucher, Obst- und Gemüsepflanzen verkümmern. Jetzt gilt es die Ruhe zu bewahren und den Verursacher auszumachen. Wühlmaus oder Maulwurf stehen hier an erster Stelle. Wesentliche Unterschiede zwischen diesen beiden Grabekünstlern geben verlässliche Rückschlüsse auf das jeweilige Tier. Bei einer Wühlmaus hilft die Wühlmausfalle. Bei einem Maulwurf sind die strengen Regeln des in Deutschland gültigen Bundesartenschutzgesetzes zwingend zu beachten, die diesen schützen.

 

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Ist es die Wühlmaus oder der Maulwurf?

Die Wühlmaus, gegen die eine Wühlmausfalle eingesetzt werden kann, ist ein Tier von etwa 12 bis 22 cm Körperlänge. Sie hat einen etwa der Hälfte der Körperlänge entsprechenden Schwanz am gedrungenen und plumpen Körper. Der Kopf ist dabei relativ groß und breit. Sie gehört zu einer sehr großen Tierfamilie mit etwa 150 Arten. Zu den Bekanntesten zählen die Schermaus, die Bisamratte, die Rötelmaus und Lemminge.

Der Maulwurf, hier auf gar keinen Fall eine Wühlmausfalle zum Vertreiben anwenden, verfügt dagegen über eine Körpergröße von 10 bis 15 cm. Er hat einen eher walzenförmigen Körper und eine Kopf, der über die Schnauze sehr spitz zuläuft. Dies macht ihn zu einem perfekten Erdbohrer.

Auch anhand der aufgeworfenen Erdhügel oder unterirdischen Gänge lassen sich die beiden Tierarten voneinander unterscheiden:

 

Unterschiede der Erdhügel

Der Erdhaufen der Wühlmäuse ist flach und länglich. Die davon abzweigende Tunnelform ist im Querschnitt eher oval, weist Reste von Gras und Wurzeln auf und mündet immer seitlich im Hügel. Versuche, der Plage durch Zerstörung statt durch eine Wühlmausfalle Herr zu werden, macht die Wühlmaus schnell zunichte. Innerhalb von 2 bis 6 Stunden ist der Tunnel wieder neu gebaut.

Maulwurfshügel dagegen sind hoch und rundlich mit eher breiten als hohen querovalen Gängen. Die Hügel bleiben über längere Zeiträume geöffnet, da der Maulwurf als Fleischfresser einen erhöhten Sauerstoffbedarf hat. Bei der Vertreibung dieser Tiere kann keine Wühlmausfalle eingesetzt werden, sondern es müssen andere Lösungen helfen.

Ist durch Sicht der Plagegeister oder Bestimmung des Erdhügels die Artenfrage geklärt, kann zur Wühlmausbekämpfung eine Wühlmausfalle eingesetzt werden. Die unter Artenschutz stehenden Maulwürfe verlangen eine andere Form der Vertreibung.

 

Hier sehen Sie eine SuperCat Wühlmausfalle im Einsatz:

 

Schäden durch Wühlmäuse bereiten Ärger und kosten Zeit und Geld

Die reinen Vegetarier sind ganzjährig aktiv und machen keinen Winterschlaf. Sie unterwandern auf ihren Beutezügen alles, was Hobbygärtnern Freude bereitet. Die liebevoll gepflegte Rasenfläche ist ebenso betroffen, wie das Gemüsebeet, der Staudengarten, die Blumenrabatten oder Beerensträucher. Ganze Fußballfelder o. ä. sind mit ihren unterirdischen Verwurzelungen ein Paradies für die lästigen Plagegeister. Hier entstehen irreparabele kostspielige Schäden an der Grasnarbe und gefährliche Stolperlöcher für Mensch und Tier im Erdreich.

Die emsigen Tiere bewegen sich in einem weit verzweigten Gangsystem unter der Oberfläche. Leicht weichen sie ausgelegten Ködern, Lebendfallen, Ultraschallgeräten und jeder anderen Art von Wühlmausfalle aus. Auch die Vergrämung mittels Lärm und Geruchsstoffen dient der Wühlmausbekämpfung, führt aber selten zu einem nachhaltigen Erfolg.

In einem kontinuierlichen Wechsel zwischen Schlafen, Graben und Fressen ist jeder Tag im Leben der Wühlmaus ausgefüllt. Dabei gibt es keine mehrstündigen Ruhephasen, in denen die Wühlmausbekämpfung beginnen kann. Doch im Wechsel der Jahreszeiten spielen Fortpflanzung und Futtermangel der erfolgreichen Wühlmausbekämpfung in die Hände:

 

Wühlmausbekämpfung nach Jahreszeit

In der Zeit von März bis Oktober bringt das geschlechtsreife Weibchen zwischen drei und fünf mal im Jahr 3 bis 6 Jungtiere zur Welt. Diese sind wiederum nach zwei Monaten selbst geschlechtsreif. Schon unter diesem Gesichtspunkt wird eine Population erreicht, die mit nur einer Wühlmausfalle nicht aufzuhalten ist:

Die karge Jahreszeit, d.h. in den Wintermonaten, macht die Tiere dann ein wenig unaufmerksamer beim Umlaufen einer Wühlmausfalle. Sie sind vermehrt mit dem Anlegen von Futtervorräten beschäftigt.

Wühlmausbekämpfung kann im kompletten Jahr stattfinden. Die größtmögliche Wirkung wird allerdings im Frühling erreicht, wenn noch kein Nachwuchs vorhanden ist.

Eine Faustregel gibt hier eine Wühlmausfalle für etwa 25 m² Bodenfläche vor.

 

Welche Art der Wühlmausfalle zum Einsatz kommt, ist eine ganz persönliche Entscheidung.

Man sollte sich dabei folgende Fragen stellen:

  • Wie hartnäckig und zahlreich sind die ungebetenen Besucher?
  • Welcher Schaden ist bereits entstanden und soll nicht weiter hingenommen werden?
  • Wie sanft und/oder erfolgreich kann vorgegangen werden?
  • Gibt es einen stetigen Nachzug neuer Wühlmäuse?
  • Ist das betroffene Grundstück in der Nähe von Äckern oder Wäldern?

 

Wühlmausfalle ist nicht gleich Wühlmausfalle

Mit Geduld und auf Zeit arbeitet als Lebendfalle eine Kastenfalle. Diese besteht aus einer ein- oder zweiseitig offenen Metall- oder Holzkiste. Als Köder wird Obst/Gemüse gewählt. Wie ein Durchlauf lässt sich diese Wühlmausfalle direkt im Tunnelgang eingraben. Ein im Inneren vorhandener Federmechanismus löst beim Benutzen aus und verschließt die Ausgänge. Das so gefangene Tier kann an weit entfernter Stelle wieder ausgesetzt werden.

Aus der Angebotspalette für eine Wühlmausfalle hebt sich eine solche mit Selbstschuss zum Töten des auslösenden Tieres hervor. Hier ist also unbedingt sicherzustellen, dass es sich bei den Schädlingen tatsächlich um Wühlmäuse handelt und keinesfalls um Maulwürfe.

Eine solche Wühlmausfalle ist in der Regel aus verzinktem Stahl und dadurch rostfrei und witterungsbeständig. Die Auslösung der einzulegenden Patrone erfolgt über der Erde. Eine Beeinträchtigung durch Verschmutzung (Wühlmäuse schieben gerne verschüttete Tunnel in 2 – 6 Stunden wieder frei) oder Wettereinflüsse ist dadurch ausgeschlossen.

Die Tötung geschieht durch hohen Gasdruck (welcher schlagartig die Lunge zerstört) einer immer wieder neu zu ladenden Gaspatrone. Der Nachkauf solcher Gaspatronen unterliegt Sicherheitsvorkehrungen und kann in einem benachbarten Forstbetrieb oder im Spezialhandel vorgenommen werden.

 

Aufstellen der Falle

Zur Vorbereitung wird die geladene Wühlmausfalle mit der Mündung in den freigelegten Mäusegang gestellt, vorsichtig gespannt und sorgfältig gesichert. Aufgrund dieser besonderen Vorgehensweise, die nahezu einer Schusswaffe ähnelt, ist sowohl der Ankauf als auch die Benutzung mit einer Altersvorgabe von mindestens 18 Jahren belegt. Erfahrungsgemäß kommt die Wühlmaus zum Freimachen ihres Ganges und wird dabei durch Selbstauslösung sofort und tierschutzgerecht getötet. Die Druckwirkung ist in der Lage, bis zu 5 cm vorgeschobene Erde erfolgreich zu überwinden.

Das zuverlässig durch diese Wühlmausfalle erlegte Tier kann nachfolgend ausgebuddelt und entsorgt werden.

Zum Schutz anderer Tiere empfiehlt sich die Sicherung der Wühlmausfalle durch einen schweren übergestülpten Blumentopf o. ä., der gleichzeitig das Knallgeräusch dämpft.

 

Wühlmauszange:

Wühlmaus-ZangenfalleZahlreiche Modelle einer Wühlmausfalle bedienen sich der Zangentechnik. Auch hier wird auf witterungsbeständigen, verzinkten Stahl oder kräftigen Kupferdraht gesetzt, der langlebig und formbeständig zu zwei Zangenbacken geformt ist. Durch Zusammendrücken der Hebel wird die Wühlmausfalle gespannt und gleichzeitig mittels eines dazwischengeklemmten Spannplättchens offengehalten. Für neue Einsätze ist dieses Spannplättchen der Wühlmausfalle immer wieder erforderlich, weshalb es mittels einer Kette mit der Wühlmausfalle verbunden sein sollte. Lose eingesetzte Spannplättchen (einfacherer Zangenfallen) machen teilweise aufwendige Suchaktionen im Tunnel erforderlich. Die so vorbereitete und eingesetzte Wühlmausfalle ist von beiden Seiten durchlaufbar. Hat die Falle ausgelöst, erledigen gezackte Greifarme den Vorgang schnell und schmerzlos. Zur Verhinderung einfallendes Lichtes in den Tunnel oder frischer Luft (Kriterien, die Wühlmäuse den Tunnel meiden lassen) genügt ein umgestülpter dunkler Eimer.

 

Wühlmausfalle Info

Wühlmäuse habe einen sehr ausgeprägten Geruchssinn, so dass bei der Anwendung jeder Wühlmausfalle Handschuhe getragen werden sollten, die die Übertragung von Fremdgeruch unterbinden.

 

 

Wühlmausbekämpfung mit einer Wühlmaus Röhrenfalle

Röhrenfalle WühlmausWer noch nicht an die Grenzen seiner „Belastbarkeit“ durch die Schäden der Wühlmäuse gekommen ist und Familie Wühlmaus lediglich umsiedeln will, greift zur Röhrenfalle für einen unversehrten Fang. Röhren (teilweise in ihrer Länge verstellbar) werden in den freigelegten Tunnel eingesetzt. Hier sollen sie durch appetitliche Köder die Wühlmaus anlocken. Nachdem diese in die Röhre gelaufen ist, schließt sich die Falle automatisch und das Tier wird später an weit entfernt liegender neuer Stelle freigelassen.

Zu den bevorzugten appetitlichen Ködern zählen Sellerie, Möhren oder auch Topinambur.

 

Wühlmäuse vertreiben

Wühlmäuse vertreibenAuch im Bereich der Vertreibung, Vergrämung ist die Wühlmausbekämpfung mit einfachen Mitteln möglich. So ist die solarbetriebene Wühlmausfalle keine Falle, sondern ein Vertreiber, kann aber dennoch zum gewünschten Ziel führen. Ultraschall- oder Quarzwellen werden im Erdboden erzeugt und erreichen dabei Flächen zwischen 700 und 1.900 m². Die Funktion geschieht dabei solargetrieben, so dass keinerlei Folgekosten entstehen oder wirkungslose Stolperstäbe im Garten stecken. Diese Geräte sind wie große Nägel gestaltet und lassen sich einfach bis zum „Nagelkopf“ im Boden versenken. Hier verrichten sie ihr Werk ohne dabei die Gartenbesitzer oder eigene Haustiere zu stören.

Aufgrund des erforderlichen Sonnenlichtes zum zufriedenstellenden Einsatz empfiehlt sich die Anwendung dieser Art Wühlmausfalle eher in der sogenannten hellen Jahreszeit.

Zum gewünschten Erfolg führt eine gewisse Hartnäckigkeit der Betreiber. Wandern die Wühlmäuse nach und nach weiter, ist es bis zum vollständigen Vertreiben nötig, auch diese Art Wühlmausfalle immer mehr nachrücken zu lassen.

 

Auch Buttersäure ist wirksam

Um der Wühlmausplage das eigene Grundstück unattraktiv zu machen, ist Buttersäure der Wühlmausfalle entgegenzusetzen. Bei der Anwendung ist unbedingt an die Benutzung von Einweg-Handschuhen zu denken, da kleinste Mengen auf der Haut oder Kleidung über mehrere Tage unangenehmst riechen. Ein mit Buttersäure durchtränkter Lappen sollte gut in das Tunnelsystem eingeschoben werden, vor dessen Ausdünstungen „sensible“ Wühlmausnasen flüchten. Die Buttersäure selbst ist leicht biologisch abbaubar und belastet nicht die Umwelt.

 

Wühlmäuse töten

Als weitere Alternative zur herkömmlichen Wühlmausfalle ist der Einsatz von Wühlmausgas möglich. Dieser Vorgang ist besonders sorgfältig vorzubereiten, da unsachgemäße Handhabung nicht nur für Wühlmäuse gefährlich werden kann. Carbid oder Phosphorwasserstoff, welcher hier zur Anwendung kommt, ist nur dann eine Lösung, wenn die betroffene Bodenfläche nicht sehr sandig ist. Denn Gas ist ein flüchtiger Stoff und zeigt in sandigen Böden kaum Wirkung. Von einer zu 100 Prozent sicheren Lösung ist nicht auszugehen.

Wühlmausfalle und Vertreibung durch Geräusche oder Vibrationswellen haben nicht die erhoffte Wirkung gezeigt? Dann ist eine weitere Möglichkeit:

 

Auslegen von Gift

Alle Hausmittel und jede Wühlmausfalle haben versagt oder müssen aus anderen Gründen zugunsten von Chemikalien abgelehnt werden. Biozidprodukte verlangen in der Anwendung und Aufbewahrung äusserste Vorsicht. Sie sind aggressiv gegen Wühlmäuse, dabei jedoch verträglich für die Pflanzenwurzeln, die es ja gerade zu schützen gilt.

Wie jede mechanische Wühlmausfalle sollen auch die Giftköder immer direkt in die Gänge des Tunnelsystemes gelegt werden. Denn dies ist zum einen der zuverlässigste „giftige“ Weg, um Wühlmäuse zu vertreiben und zum anderen wichtiger Schutz für andere Tiere. Wenn damit nicht nach kurzer Zeit ein sichtbarer Erfolg zu verzeichnen ist, müssen die ausgelegten Fraßköder kontrolliert werden. Sie sind für die Wühlmäuse teilweise so schmackhaft, dass sie diese für schlechte Futterzeiten in ihre Lager verschleppen. Aber dort werden sie dann häufig genug aufgrund neuer Alternativen wieder vergessen und verlieren aufgrund des Zeitverzuges ihre Wirksamkeit oder verderben. Die Schlechte Futterzeit für die Wühlmaus ist der Herbst bis in das Frühjahr.

Ob in Pelletform, als vorportionierte Beutel oder streufähige Flockenration erhältlich, ist der Wühlmaus gleichgültig. Für sie entpuppt sich der attraktive Naturköder als weitere Variante der Wühlmausfalle und endet mit einer schmerzfreien endgültigen Beseitigung.

Um Schaden von anderen Tieren jeder Art abzuhalten, die versehentlich mit dem Gift in Berührung kommen könnten, sind Bitterstoffe den Produkten beigegeben, die nur von Wühlmäusen akzeptiert werden.

Behälter, in denen Wühlmausgifte angeboten werden, sollten in jedem Fall mit einer verlässlichen Kindersicherung ausgestattet sein!

 

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